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Seit Jahr und Tag wird glatte, ebenmäßige Haut als schön empfunden.
Wenn man aber Statistiken Glauben schenken darf, nimmt die Anzahl der Frauen, die an unschönen Dellen auf Oberschenkeln und Po leiden, immer mehr zu.
Es ist mitunter ein Phänomen unserer Zeit bzw. der jüngsten Generation. Das Wort Cellulitis (auch Zellulitis oder Orangenhaut genannt) kommt aus dem Lateinischen und ist die zusammenfassende Bezeichnung für Veränderungen (Entzündung, Knötchenbildung usw.) des Unterhautgewebes, die besonders im Hüft- und Oberschenkelbereich vorkommen.

Die Hauptgründe für die Entstehung von Cellulitis liegen hauptsächlich in den Bereichen Ernährung, Bewegung und der Beschaffenheit des Bindegewebes. Der weibliche Körper speichert während der fruchtbaren Periode anfallende Säuren, Schadstoffe und Gifte in der Zellflüssigkeit und den Lymphen. Teile dieser Schadstoffe werden bei der Menstruation wieder ausgeschieden.

Unsere Nahrung besteht aus Säure- und Basenbildenden Inhaltsstoffen. So sind z.B.: Gemüse, Obst und Joghurt Basen bildend und z.B.: Fleisch, Weißmehl, Kaffee und Zucker Säuren bildend. Wenn der Säuren-Basen Haushalt des Körpers nicht im Gleichgewicht ist, kommt es zu einer Ablagerung der dadurch entstehenden Schlacke an den Hüften, Oberschenkeln und Po. Diese Ablagerung bilden unschöne Dellen auf der Hautoberfläche und es kommt zur gefürchteten Orangenhaut bzw. Cellulitis. Die weiteren Folgen im Alter sind Besenreiser, Krampfadern, Thrombosen und Beinleiden.

Oft sind die Oberschenkel auch Speicher für überflüssiges Fett, dass über die Nahrung aufgenommen wird. Die unschönen, seitlichen Verdickungen der Oberschenkel, auch Reiterhosen genannt, kombiniert mit Cellulitis stellen oft eine große Belastung für die Betroffene dar. Was Sie wirkungsvoll und günstig gegen Reiterhosen und Cellulitis unternehmen können, erfahren Sie auf der nächsten Seite.

 

 
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